25.7.2025
von
Oliver Krol

Schädlinge bestimmen – Wer krabbelt da durchs Schlafzimmer?

Du wachst morgens auf, blinzelst verschlafen Richtung Fenster – und da sitzt er: ein winziger, fast schön hämisch grinsender Eindringling auf dem Vorhang. Sechs Beine, Fühler, panisches Zucken. Sofort schießt dir nur eine Frage durch den Kopf: Welcher Schädling ist das – und will er mich oder mein Frühstück? Es ist also Zeit, die Schädlinge schleunigst zu bestimmen, bevor sie sich häuslich einrichten.

Von Milben bis Motten, von Silberfischchen bis Speckkäfern – unsere Wohnungen sind mitunter echte Krabbeltier-Hotspots. Doch bevor du zur Fliegenklatsche oder chemischen Keule greifst: Erst einmal Schädlinge bestimmen! Denn wer weiß, gegen wen er kämpft, hat die erste Schlacht im Krabbelkrieg schon gewonnen.

In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du Schädlinge bestimmen kannst, welche Tierchen besonders häufig in deutschen Haushalten vorkommen, wie du ihnen das Revier wieder abluchst – und wer dabei dein bester Verbündeter ist.

Die häufigsten Schädlinge im Haus – und wie du sie erkennst

Ob flauschig, flink oder einfach nur fies – hier kommen die VIPs unter den Krabblern, die du kennen solltest, wenn du Schädlinge bestimmen willst.

Silberfischchen – die heimlichen Badezimmer-Touristen

Diese silbrig glänzenden Winzlinge sind zwar grundsätzlich harmlos, aber trotzdem ungebetene Gäste. Du findest sie oft in feuchten Ecken – Badezimmer, Küche, hinter der Waschmaschine. Sie huschen blitzschnell über den Boden, lieben Zucker und Stärke – und haben garantiert kein Ticket gebucht.

Wer sie einmal gesehen hat, weiß: Schädlinge bestimmen ist keine Kür, sondern Pflicht im Feuchtbereich.

Unser Tipp: Feuchtigkeit senken, Ritzen abdichten – schon wird's für Silberfische ungemütlich.

Kleidermotten – die Designer-Albträume

Du willst nur deinen Lieblingspulli aus dem Schrank ziehen, aber der hat plötzlich Lochmuster? Dann könnte eine Motte ihre Eier gelegt haben. Schädlinge bestimmen bedeutet in dem Fall: Winzige, beige Falter und noch kleinere Larven im Textil.

Und besonders tragisch: Die Motte mag’s meist teuer – Polyester verschmäht sie, Kaschmir liebt sie.

Unser Tipp: Kleidersäcke aus Plastik sind deine neuen Freunde. Oder gleich mal den Kleiderschrank gepflegt mit Lavendel ausräuchern!

Speckkäfer – der Keksdieb in Käferform

Sie sehen harmlos aus, aber ihre Larven machen sich an Vorräten, Textilien und totem Material zu schaffen. Käfer in der Wohnung bestimmen? Wenn du behaarte Larven und kleine, dunkle Krabbeltiere findest, hast du’s wahrscheinlich mit Speckkäfern zu tun.

Sie sind quasi die Punk-Rocker unter den Vorratsschädlingen – wild, unangepasst und schwer zu vertreiben.

Unser Tipp: Alles gut absaugen, Lebensmittel luftdicht lagern – und bei starkem Befall: Profis anrufen!

Bettwanzen – die blutsaugenden Blinden Passagiere

Unsichtbar bei Tag, hungrig bei Nacht – Bettwanzen sind die Dracula-Version unter den Schädlingen. Wer morgens mit juckenden Bissen aufwacht, sollte schleunigst Ungeziefer bestimmen – und nicht lange fackeln.

Denn die Invasoren haben eine ziemlich gruselige Eigenschaft: Bettwanzen können monatelang hungern und trotzdem weiterleben – das ist kein Mitbewohner, das ist ein Zombie. Und du willst bei dir sicherlich keine Käferserienadaption von „The Walking Dead“ drehen.

Unser Tipp: Sofort Bettwäsche heiß waschen, Ritzen checken und professionelle Hilfe holen. Und zwar schnell.

Brotkäfer – der kleine Terror im Vorratsschrank

Klein, braun, kugelrund – und sehr verfressen. Brotkäfer lieben alte Mehltüten, Backzutaten und sogar Gewürze. Wenn du sie regelmäßig in deiner Küche siehst, ist es Zeit, deinen gesamten Vorrat zu kontrollieren.

Wer denkt, ein so kleiner Käfer kann keinen Schaden anrichten, unterschätzt den Appetit im Miniaturformat.

Unser Tipp: Befallene Lebensmittel entsorgen. Alles andere: gut verpacken. Und: Käfer in der Wohnung bestimmen, bevor’s eklig wird!

So schützt du dich clever – Schädlingen vorbeugen wie ein Profi

Schädlinge bestimmen ist wichtig – aber noch besser ist es, sie gar nicht erst willkommen zu heißen. Denn Prävention ist der Türsteher deines Wohlfühl-Zuhauses. Wer die häufigsten Einfallstore kennt und einige Grundregeln beherzigt, kann vielen Krabblern und Kriechern von Anfang an den Zutritt verwehren.

Dicht machen – Eintritt verboten!

Die meisten Schädlinge sind Meister im Durchschlüpfen. Während du noch denkst, dein Fenster sei „nur leicht gekippt“, plant bereits ein ganzer Insekten-Kegelclub den Einzug. Spinnen, Ameisen, Käfer & Co brauchen keine Einladung – ein winziger Spalt, ein undichtes Kellerfenster oder ein alter Lüftungsschacht genügen völlig.

Wer also clever ist, prüft regelmäßig alle Eintrittsstellen: Sind die Fensterdichtungen noch in Schuss? Wurden Lüftungsgitter angebracht, die fein genug sind, um auch die Kleinsten auszusperren? Und wie steht’s eigentlich um das vergessene Kellerfenster hinter der Werkzeugbank? 

Die goldene Regel lautet also: Was du abdichtest, wird auch nicht bekrabbelt. Punkt.

Sauberkeit – der Endgegner für Ungeziefer

Klingt banal, ist aber ein echter Gamechanger: Sauberkeit ist das Kryptonit vieler Schädlinge. Denn Krümel, Fettrückstände und halb offene Verpackungen sind für Ungeziefer wie ein wahres Buffet. Dabei geht’s nicht um sterile Perfektion, sondern um gezielte Wachsamkeit: Einmal pro Woche unter die Küchenschränke schauen, Vorräte regelmäßig checken und keine offen stehenden Fressnäpfe über Nacht.

Vor allem offene Lebensmittelverpackungen sind eine Einladung zum Festmahl. Wer auf luftdicht verschließbare Boxen umsteigt, hat schon halb gewonnen. Auch Mülleimer mit Deckel – und ja, das tägliche Leeren – können Wunder wirken. 

Denn Schädlinge sind nicht doof. Wenn es bei dir nichts zu holen gibt, ziehen sie eben weiter zur nächsten Wohnung. Eine Art kulinarische Selbstverteidigung, die dich vor mehr als nur ein paar Käfern schützt.

Luft und Klima – Schluss mit Wellness für Schädlinge

Viele Schädlinge lieben genau das, was du nicht willst: stickige Luft, feuchte Ecken und dunkle, kuschelige Ritzen. Gerade im Badezimmer oder in schlecht belüfteten Abstellräumen fühlen sich Silberfischchen, Schimmelpilzfreunde und andere Mikrokrabbler pudelwohl. Wenn du das Klima in deinen Wohnräumen auf „Wüste statt Tropenhaus“ stellst, haben sie nichts mehr zu lachen.

Deshalb: Lüften ist Pflicht, nicht Kür. Ein täglicher Luftaustausch – besonders in Bad, Küche und Schlafzimmer – hält die Luft trocken und sorgt dafür, dass sich keine Tropenatmosphäre bildet. Wer in Altbauten oder besonders feuchten Räumen wohnt, sollte über einen Luftentfeuchter nachdenken. 

Auch nasse Wäsche, die tagelang im Bad herumliegt, ist ein gefundenes Fressen für Mikro-Schmarotzer. Wenn du also dein Zuhause nicht zur Wellness-Oase für Schädlinge machen willst, dann sorge für ein trockenes, helles und luftiges Wohnklima.

Pflanzenschutz – auch der Garten zählt

Der Blick nach draußen lohnt sich – denn viele Schädlinge kommen nicht von ungefähr, sondern aus dem Grünen. Dein Garten, dein Balkon, selbst der Komposthaufen hinter der Garage können zur Startrampe für Insekteninvasionen werden. Hier beginnt der Kreislauf: Von der Pflanze ins Haus, vom Kompost zur Küche, vom Futternapf zur Vorratskammer.

Deshalb solltest du auch draußen regelmäßig kontrollieren, ob sich irgendwo Ameisennester, Schneckenkolonien oder andere Untermieter formieren. Komposthaufen gehören nicht direkt an die Hauswand, Tierfutterreste sollten abends eingesammelt und Pflanzen auf Blattläuse & Co untersucht werden. Schädlinge bestimmen gilt eben auch draußen.

Mini-Check: So machst du’s den Schädlingen schwer

  • Fenster und Türen abdichten
  • Vorräte luftdicht verpacken
  • Feuchte Räume gut lüften
  • Müll regelmäßig entsorgen
  • Garten und Balkon im Blick behalten

Wer das beherzigt, muss deutlich seltener Schädlinge bestimmen – denn wo kein Buffet, da kein Befall!

Schädlinge bestimmen ist der erste Schritt zur Rückeroberung deiner Wohnung

Ob du nun ein Krabbeltier auf dem Fensterrahmen siehst, mysteriöse Löcher in deinem Shirt entdeckst oder nachts von Pieksern geweckt wirst – es gilt: Ruhe bewahren und Schädlinge bestimmen! Nur so kannst du gezielt handeln und die passende Strategie wählen.

Denn: Nicht jeder Käfer ist ein Monster, aber viele werden schnell zu einem. Wenn du dir unsicher bist, ob du es mit einem harmlosen Besucher oder einem gefräßigen Untermieter zu tun hast – McKill steht bereit. Unsere Profis helfen dir, Ungeziefer zu bestimmen, Schädlinge zu identifizieren und ihnen den Kampf anzusagen.

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